"ist kunst eine baustelle"

Ausstellung der Visarte Solothurn

22. März — 14. April 2019

 

Vernissage  Freitag 22. März 2019, 19 Uhr

 

Einführung durch Martin Rohde (Kunsthistoriker)

 

Beiteiligte Kunstschaffende:

Salam Ahmad, Trudy Andres, Martina Baldinger, Claude Barbey, Marianne Baumgartner, Franz Joseph Bopst, Vreny Brand-Peier, Fritz Breiter, Heini Bürkli, Ruedi Butz, Mario B. Cavoli, Norbert Eggenschwiler, Margarita Flad, Sonja Friedrich, Kurt Hediger, Pedro Meier, Jörg Mollet, Beat Julius Müller, Karin R. Müller, Jacquy Neukomm, Jürg Ottiger, Marcel Peltier, Ursula Pfister, Jakob F. Rieder, Anne Rüede-Feineis, Franz Rüegger, Ursula Steiner, Ueli Studer, Kristin Wirthensohn, Edy A. Wyss

 

Wenn schon das Leben als ewige Baustelle bezeichnet wurde (von Künstler Kurt Link), dann hält auch die zeitgenössische Kunst einen solchen Vergleich aus. Die traditionellen Gattungen der bildenden Kunst wie Zeichnung, Malerei, Skulptur und Grafik verllieren ihren Wert nicht dadurch, dass sie sich in neuen Kontexten wie der digitalen Bilderflut oder neuen Techniken und Ausdrucksweisen bewähren müssen.

 

Die Ausstellung der Visarte Solothurn hat zum Ziel, der Öffentlichkeit einen möglichst authentischen Überblick über das aktuelle Schaffen ihrer Aktivmitglieder zu geben. Im Vordergrund stehen nicht Einzelpräsentationen, sondern eine Ausstellung mit räumlich spannenden Abfolgen und Dialogen.

 

 

Für die Ausstellungsgestaltung zeichnen Fritz Breiter, Martin Rohde, Peter Steinmann und Ueli Studer verantwortlich.